Das große Loch hab ich bereits erwähnt. Mir gelang es ein altes Armaturenbrett zu beschaffen, dafür fuhr ich sogar bis nach Wolfsburg (Eyermann sei Dank). Nachdem wir den Plan das gesamte Armaturenbrett auszutauschen aufgegeben hatten, machten wir uns an die wohl filligranste Arbeit des gesamten Projektes. Exakt vermessen und angezeichnet wurde ein passendes Stück aus dem Ersatzteil ausgeschnitten und in die Lücke eingepasst. Punkt für Punkt verschweißt und ordentlich versäubert. Die letzten Arbeiten überließen wir dann großzügig dem Lackierer.